Kanalsanierung im Inversionsverfahren

Die Kanalsanierung mit dem Kurzlinerverfahren ist an einem Arbeitstag möglich, im Nennweitenbereich DN 70 – DN 400 für Falleitungen, Grundleitungen und Anschlußkanäle und im Inversionsverfahren von erdverlegten Kanälen in Gebäuden, von Anschlusskanälen außerhalb von Gebäuden sowie von kompletten Kanalhaltungen im Nennweitenbereich DN 100 – DN 400 und in Längen bis zu 60m.

Sanierung: Neueste Technik als günstige Alternative zur Erneuerung

Mit der Auswahl neuester Technik und dem entsprechendem Know-how bieten wir Ihnen die günstige und saubere Alternative zur herkömmlichen Erneuerung von Rohren und Kanälen an.

Ob Wurzeleinwüchse, Rißbildungen, fehlende Scherben, Ex- oder Infiltration, Muffenversätze, Rohrbrüche oder Korrosion – da, wo es gar nicht oder nur sehr aufwendig möglich ist, obige Schäden zu erneuern, setzt die Kanalsanierung durch Kurzliner mit korrosionsbeständigem CFR-Glasfaserlaminat und Silikatharz und im Inversionsverfahren mit Epoxidharz getränktem Polyester-Schlauch mit PU-Beschichtung an.

Kanal vorher

Kanal vorher

Schlauchliner (PU)

Schlauchliner (PU)

Funktionsweise

Kanalsanierung Kurzlinerverfahren

Mit einem Packer wird das mit speziellem Harz getränkte Glasfaserlaminat zu dem Schadensbereich gebracht. Der Packer arbeitet mit einem Luftdruck von bis zu 2,5 bar. Dadurch wird gewährleistet, daß das Glasfaserlaminat sauber an die Rohrleitung gepreßt wird und das überschüssige Harz in die schadhaften Stellen eindringt.

Kanalsanierung im Inversionsverfahren

Der gelängte Polyester-Schlauch mit PU-Beschichtung wird mit für die Länge ausgerechnete Menge Epoxidharz gefüllt und durch eine spezielle Walze imprägniert. Dieser wird in die Inversionstrommel aufgerollt und durch Luftdruck in die vorbereitete zu sanierende Leitung inversiert. Der zuvor inversierte Schlauch wird mit Wasser gefüllt und durch eine mobile Hotbox bis zur Aushärtung aufgeheizt.

Beständigkeit und Nachhaltigkeit

Nach der Sanierung

Beide Verfahren sorgen für eine kraft- und formschlüssige Verklebung mit der Rohrwandung und für ein sicheres abdichten. Die permanente Kameraüberwachung sorgt für ein genaues positionieren sowie eine Kontrolle der einzelnen Arbeitsabläufe. Die Aufschichtung und Wahl des verwendeten Materials ist ausreichend, um die Statik des defekten Rohres nachhaltig zu gewährleisten. Der sanfte Übergang des Liners stellt kein Hindernis dar. Bei feuchtem Untergrund oder starkem Wassereindrang verkleben die Harze flächendeckend. Die Umweltverträglichkeit der Materialien ist durch Gutachten des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) bescheinigt.

Auswertung

Zum Abschluß der Kanalsanierung findet eine Kanal-TV-Untersuchung statt. Sie erhalten eine Dokumentation mit digitalem Video und TV-Bericht über die erfolgreiche Sanierung des defekten Kanalabschnittes.

Haben Sie Fragen oder brauchen Sie Informationen zur Kanalsanierung im Inversionsverfahren?

Ihr Ansprechpartner:

Christian Bückendorf

Telefon (02131) 367290
Email christian.bueckendorf@rohrclean.de